Wenn Katzen trauern


Nicht nur uns Menschen geht der Tod unserer Haustiere besonders nahe – auch Katzen können trauern, wenn der beste Katzenkumpel stirbt.Gerade für Katzen, die eine starke Bindung zur verstorbenen Partnerkatze hatten, kann deren Tod einen enormen Verlust bedeuten.

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Wenn die Katze ständig schreit

Wem steht kein Lächeln ins Gesicht geschrieben, wenn die Katze ein kurzes „MIAU“ von sich gibt und mit dem Menschen Kontakt aufnimmt? Ganz anders verhält es sich aber, wenn die Katze mit ihren Gesängen gar nicht mehr aufhören möchte. Es kann zu einer regelrechten Belastung für Katzenhalter und unter Umständen sogar für die Nachbarn werden.

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Haben Katzen Gefühle?

Frühlingsbeginn – auch für unsere Haustiere beginnt eine spannende Zeit, da die Natur neue Gerüche hervor bringt. Katzen zeigen nicht ohne Grund ein gesteigertes Aktivitäts- und Jagdbedürfnis. Sie erleben einfach dasselbe „Gefühls-Hoch“ wie wir Menschen.

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Sind Katzen wirklich hinterhältig

Oft höre ich von Menschen, dass sie Katzen nicht mögen, weil sie falsch, launisch oder unberechenbar sind. In einem Moment schmiegt sich die Katze an den Menschen und fordert aktiv dazu auf gestreichelt zu werden und im nächsten Moment kassiert man einen Pfotenhieb mit ausgefahrenen Krallen. Dieses Verhalten wirkt natürlich beängstigend für den Menschen, wenn der Angriff ohne ersichtliche Vorwarnung stattgefunden hat.

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Kinder und Katzen

Katzen schaffen ein Gefühl der Gemütlichkeit, schenken Nähe und spenden wortlos Trost. Doch das nicht nur bei uns Erwachsenen.

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Ein Zimmer für jede Katze – Faustregeln zum Mehrkatzenhaushalt

Seit einigen Jahren geht der Trend der Katzenhaltung in Richtung Mehrkatzenhaushalt. Viele Katzenhalter teilen ihr Zuhause mit einer Gruppe von sechs, sieben, acht oder noch mehr Tieren. Bei vielen klappt es mit der Harmonie in der Gruppe, doch manchmal hängt auch schon bei zwei Katzen der Haussegen jahrelang schief.

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Kind und Katze – ein starkes Team

Katzen schaffen ein Gefühl der Gemütlichkeit, schenken Nähe und spenden wortlos Trost. Doch das nicht nur bei uns Erwachsenen. Auch Kinder profitieren vom beruhigenden Schnurren, dem Streicheln und der Anwesenheit einer Katze.

Für viele Kinder ist sie ein treuer Freund, der gut zuhören kann, ja sogar Geheimnisse für sich behält. Mit anderen Worten: Katzen sind einfach gut für die Seele!

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Ein Kätzchen kommt ins Haus

Nachdem der wohlüberlegte Entschluss feststeht, das Leben mit einem Kätzchen teilen zu wollen, gibt es die Frage zu klären, wo es die Traumkatze überhaupt gibt.

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Ausdrucksverhalten bei Katzen

Jeder Katzenhalter hat sich wohl schon einmal die Frage gestellt hat, was einem sein Stubentiger mit dieser oder jener Körpersprache sagen möchte. Immerhin besitzen Katzen ein sehr komplexes Ausdrucksverhalten, welches nicht nur aus einzelnen Verhaltenselementen besteht, sondern immer auch im Zusammenspiel als Ganzes betrachtet werden muss.

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Ataxie bei Katzen – ein Leben auf wackeligen Beinen

In der Medizin versteht man unter dem Begriff Ataxie (griech.: Unordnung), verschiedene Störungen der Bewegungskoordination. Nicht nur der Mensch kann davon betroffen sein, sondern auch unsere Stubentiger können Ataxien zeigen. Die medizin. Definition lässt nun glauben, dass es sich um eine Grunderkrankung handelt, doch dem ist nicht so:  Eine Ataxie ist ein Symptom, welches unterschiedlichen Erkrankungen zu Grunde liegen kann.

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Eine kleine Mieze zieht ein!

Man müsste aus Stein sein, um beim Anblick süßer, kleiner Katzenbabys ungerührt zu bleiben. Die tollpatschigen Versuche und die scheinbare Hilflosigkeit, eine für sie neue Welt zu erkunden, lassen unsere menschlichen Herzen jedes Mal wie Butter in der Sonne dahinschmelzen. Doch das alleine, qualifiziert uns noch nicht automatisch dafür, einem Kätzchen ein Zuhause zu bieten. Vielmehr sollte man sich bereits im Vorhinein bestimmte Themen ausreichend überlegt haben.

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Katzen alleine zuhause

Naturgemäß ergibt sich im Zusammenleben mit Katzen immer wieder die Situation, dass die Stubentiger alleine Zuhause bleiben müssen.Im Zuge dessen stellt sich für viele Katzenbesitzer die Frage, wie man seine Katze oder eine Katzengruppe während der Abwesenheit beschäftigen kann.

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Angst bei Katzen – ein Gefühl mit vielen Facetten

Ängste und vorsichtiges Verhalten dienen nicht nur dem Menschen als Selbstschutz bei Gefahren und Bedrohungen – auch Katzen tragen diesen Schutzmechanismus in sich. Die Chancen gesund und unversehrt zu bleiben oder schließlich zu überleben werden dadurch erhöht. Ängstliche und zurückhaltende Tiere haben in der freien Wildbahn meist eine höhere Lebenserwartung im Gegensatz zu besonders wagemutigen Exemplaren. Ein gewisses Maß an Angst und Zurückhaltung ist dementsprechend durchaus sinnvoll und wichtig.

Auf der anderen Seite kommt es leider nicht selten vor, dass Angstverhalten in übermäßigen und ungesunden Maßen auftritt und so die Lebensqualität von betroffenen Tieren massiv beeinträchtigt. In diesen Fällen spricht man von einer Angststörung und viele Katzenbesitzer fühlen sich machtlos, weil sie nicht mehr weiter wissen. Dazu kommt, dass Ängste meist expandierend sind. Das heißt,  bestehende Ängste weiten sich weiter aus, solange sich im Umfeld nichts ändert.

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Beziehungskrise – So einfach lösen Sie Probleme im Zusammenleben!

Die Haltung von Katzen erscheint für viele Menschen ganz einfach, denn Katzen stellen keine großen Ansprüche: sie gelten als pflegeleicht, selbstständig und kommen auch gut ohne den Menschen zurecht. Für alle Bedürfnisse ist gesorgt, wenn man einen Kratzbaum, ein Katzenklo, eine kleine Spielzeugmaus und Futter besorgt. Der Wassernapf gehört noch gefüllt und Streicheleinheiten für die Katze hat jeder gerne übrig. Hört sich das nicht alles ganz einfach an?

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